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+ ÖPNV GRAZ +++ |
STRECKENUMLEGUNGEN DER LINIE 1 |
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Durch den Neubau von Strecken entlang der Strecke, kann der Parallelverkehr verringert und die Linie 1 aufgewertet werden. ·
Streckenumlegung im Osten der Stadt
(offizielle Planung): Die Linie 1 wird zur
"Uni-Linie"
Streckenumlegung der Linie 1 im Osten - "Uni-Linie"
Studentenvertretungen der
Karl-Franzens-Universität sowie die Grazer Grünen fordern seit zwei
Jahrzehnten eine Straßenbahnstrecke für die Universität. Auch die Stadt Graz ist nun
auf den Zug aufgesprungen und will nun nach der Verlängerung der Linien
4,
5,
und
6 als eines der nächsten drei Straßenbahnprojekte (eine Strecke
in den NW bzw. in den SW der Stadt ist geplant) die Linie 1 über die Universität
legen. |
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| Bisheriger Streckenverlauf: | Maiffredygasse ab Rechbauerstraße - Leonhardstraße - Hartenaugasse - Leechgasse |
| Offiziell geplante Streckenführung: |
Glacisstraße ab Rechbauerstraße - Zinzendorfgasse - Leechgasse und von dort weiter wie bisher Richtung Mariatrost (s. auch Plan unten). Ein Teilstück für einen Ringschluss Richtung Hauptbahnhof würde gebaut. Außerdem würde die Straßenbahnlinie 1 durch den Uni-Anschluss enorm aufgewertet |
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Alternative Streckenführung (mein Vorschlag): |
Durch diese Variante
wird das ReSoWi-Zentrum besser an die Straßenbahn angeschlossen. Hinweis: Auf der vorgeschlagenen Strecke Zinzendorfgasse - Schubertstraße verkehrte bis 1939 die Schmalspurbahn Zinzendorfgasse - Mariatrost. Die Strecke zwischen Zinzendorfgasse und Hilmteich wurde jedoch 1939 stillgelegt, obwohl zur gleichen Zeit die restliche Schmalspurstrecke auf Normalspur umgespurt und in das Straßenbahnnetz der Stadt Graz integriert wurde. Begründung
für die Stilllegung: "Unrentable Parallelführung" in der oberen
Schubertstraße zur städtischen Straßenbahnlinie 1. Die Stilllegung wurde ohne Blick in die Zukunft gemacht. Zwar studierten zur damaligen Zeit weniger als 5000 Studenten an der Universität (jetzt 20 000), aber man kann es mit der heutigen Straßenbahnlinie 1 vergleichen. Als Nachfolger der Schmalspurbahn fuhr sie jahrzehntelang durch menschenleeres Gebiet und erst seit ca. 25 Jahren wird dieses Gebiet dicht bebaut, was höhere Fahrgastzahlen zur Folge hat. |
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Diese Streckenumlegung der Linie 1 entspricht einer Planung aus den Siebzigern (s. Buch "Straßenbahn in Graz" von Hans Sternhart, Seite 119). Damals war vorgesehen die Strecke der Linie 1 in der Alten Poststraße in die Waagner-Biro-Straße und Laudongasse zu verlegen, damit bei der zu erwartenden Zunahme des Individualverkehrs der öffentliche Personennahverkehr nicht beeinträchtigt wird.
Mit 4 Straßenbahnlinien wäre das Gebiet dennoch mehr als überversorgt. Zwar ist vorgesehen in den nächsten Jahren die Reininghaus-Gründe (54ha, größte unbebaute Fläche in den inneren Bezirken) zu verbauen und von Anfang an eine Straßenbahnstrecke in das Gebiet zu bauen, die dann wahrscheinlich von der Linie 3 oder 6, wenn die Strecke überhaupt gebaut wird (Finanznot), befahren werden wird.
Im Gespräch ist die Realisierung einer Zentralremise in der Steyrergasse (Remise I), wodurch die Remise III geschlossen werden würde. Bei Innenstadtveranstaltungen o. ä. werden die Linien 1 und 7 derzeit im Westen der Stadt von und zur Remise III im Inselbetrieb betrieben. Eine Gleisschleife in diesem Bereich ist also ein Muss.
Seite aktualisiert am Freitag, 23. Juli 2010
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