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Nummern: |
201-245 |
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Spannung: |
600 V |
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Achsfolge: |
Bo+2+Bo |
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Motoren: |
8x45 kW |
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Länge: |
27,47 m |
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Leergewicht: |
38,4 t |
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Höchstgeschwindigkeit: |
70 km/h |
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Sitzplätze: |
47 (inkl. Klappsitze) |
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Stehplätze: |
98 (4 Personen/m2) |
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Fahrzeugbreite: |
2,30 m |
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Fahrzeughöhe: |
3,40 m |
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Einstiegshöhe: |
30 cm |
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Module: |
5 |
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Zielanzeige außen: |
vorne, hinten und seitlich je zwei Matrixanzeigen |
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Zielanzeige innen: |
Monitore |
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Anzahl Schiebetüren: |
4 |
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Linieneinsatz: |
4, 5 |
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Ende 2007 beschloss
die damalige Grazer Stadtwerke AG (ab 21.05.2008 Graz AG Stadtwerke, seit
30.10.2010 Holding Graz) die Anschaffung von 45 Niederflurgarnituren des
Typs "Variobahn" (Einrichtungsfahrzeug) der Firma Stadler Rail. Die Argumente,
die den Ausschlag für die Variobahn gaben, sind: Der Fahrgastraum der
Variobahn wurde für körperlich eingeschränkte Personen entsprechend
freundlich gestaltet (mechanische Klapprampe für Rollstühle, APEX),
aber auch für Fahrgäste mit Kinderwagen bieten die zwei Mehrzweckflächen, die
über Klappsitze verfügen, ausreichend Platz. In der Nacht auf den 27.11.2009 wurde die erste Variobahn (Wagen 201) per Schwertransport nach Graz geliefert. Ab 26.01.2010 wurden Testfahrten im Netz durchgeführt. Am 10.04.2010 erfolgten die ersten Fahrten mit Publikum zwischen 9:00 bis 15:00 auf der Strecke Jakominiplatz - Liebenau/Murpark. Die Fahrt mit dem Wagen 201 war an diesem Tag kostenlos. Mit der ersten
Variobahn hielt in Graz ein neues Zeitalter Einzug. Ab 11.04.2010
sollten Fahrkarten in der Straßenbahn nur mehr am Automaten, die in
jede Garnitur neu eingebaut wurden, erhältlich sein und nicht mehr beim
Fahrer, wie bisher üblich.
Schon vor der Lieferung der ersten Variobahn gab es
Diskussionen die Garnituren statt in der 27-Meter- in einer
37-Meter-Version zu bestellen. Da der Bau der
"Entlastungsstrecke"
weiterhin auf sich warten lässt und so die Herausnahme von Linien aus der
Herrengasse und die Verdichtung des Takts der anderen Linien weiterhin
ausgeschlossen ist, handelt es sich hierbei um die einzige Möglichkeit die
Kapazität der Straßenbahn in der Innenstadt zu erhöhen. Die Kosten für
zumindest eine Teillieferung der Garnituren in der Langversion würde sich
von 97 Mio. auf ca. 117 Mio. Euro erhöhen. Seite aktualisiert am Dienstag, 03. Mai 2011
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