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+ ÖPNV GRAZ +++ |
DIE GEPLANTE LINIE 8 - "SÜDWEST-LINIE" |
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Mitte der 90er wurde eine
Strecke zum damals noch nicht realisierten Nahverkehrsknoten Don Bosco geplant. Man hat
sich auf 2 Varianten beschränkt (s. Bericht in der "Kleinen Zeitung" vom
08.05.1997).
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Variante 1 |
Jakominiplatz
- Radetzkystraße - Radetzkybrücke - Brückenkopfgasse - Griesplatz - Rösselmühlgasse -
Lazarettgasse - Gürtelturmplatz - Kärntnerstraße - Nahverkehrsknoten Don Bosco
- Kärntner Straße - Peter-Rosegger-Straße - Straßganger Straße - [eigene
Trasse] - Nahverkehrsknoten Webling |
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Variante 2 |
Wie Variante 1 bis Griesplatz - Karlauerstraße - Karlauplatz - Fabriksgasse - Hohenstaufengasse - Nahverkehrsknoten Don Bosco - weiter wie Variante 1 Streckenlänge: xkm, inklusive Streckenstück Karlauplatz - Herrgottwiesgasse. |

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Die folgenden Vor- und Nachteile der Varianten für das Streckenstück Jakominiplatz - Nahverkehrsknoten Don Bosco nach dem Bau der gesamten Strecke geben z. T. meine Meinung (kursiv), zum anderen die offiziellen Angaben aus Informationsbroschüren und Zeitungsberichten wieder. |
| Variante | Vorteile | Nachteile |
| 1 |
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| 2 |
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Verlängerung der Strecke bis zur Stadtgrenze (Straßgang) bzw. bis nach Seiersberg Leider herrscht in Graz ständiger Geldmangel und so werden noch Jahre vergehen bis es überhaupt zum Bau der ersten Etappe der Strecke kommt. Da auch der Bund und besonders das Land Steiermark ebenso unter Finanznöten leiden, würden diese ohne ein ausgeklügeltes Gesamtkonzept (z. B. Straßenbahnstrecken in Umlandgemeinden oder als Stadtbahn) eine einzelne Straßenbahnstrecke überhaupt nicht mitfinanzieren. Streckeneinstellungen von Buslinien: Streckeneinstellung der Linien 32 und 33 Mit dem Bau der Straßenbahnstrecke könnten die Buslinien 32 und 33 zu einer Linie verknüpft werden. Ein Nachteil beim Bau der gesamten Strecke ist, dass Fahrgäste dieser beiden Linien dann zusätzlich einmal umsteigen müssen um in die Innenstadt zu gelangen. Wenn auch bei allen offiziellen Planungen eine Straßenbahnstrecke durch die südliche Kärntner Straße (wichtige Einfahrtsstraße in die Stadt) nicht vorgesehen ist, wäre die Buslinie 32 dennoch ein Kandidat für die Umstellung auf Straßenbahnbetrieb (wochentags Betrieb mit Gelenkbussen). Da die Buslinie 32 nur stadteinwärts in der Kärntner Straße über eine Busspur verfügt und stadtauswärts dementsprechend lange im Stau stecken bleibt, ließe sich am ehesten eine eingleisige Strecke auf der derzeitigen Busspur realisieren. Streckenverlegung der Buslinien 39 und 67 Die Buslinien könnten ab der Kreuzung Triester Straße / Lazarettgürtel in beide Richtungen über den Lazarettgürtel und von dort weiter über Gürtelturmplatz, statt den Buslinien 32 und 33, in Richtung Innenstadt fahren. Bei der Kreuzung Lazarettgürtel / Fabriksgasse würde eine Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn bestehen. Der Vorteil dabei ist, dass dadurch keine neuen Umsteigezwänge entstehen, da die Buslinien als Durchgangslinien erhalten blieben. Realisierung einer eigenen Trasse auf der Strecke Jakominiplatz - Don Bosco Der
anfänglich gleiche Streckenverlauf der Streckenvarianten über Radetzkystraße -
Radetzkybrücke und
Brückenkopfgasse bedeutet für beide das gleiche Problem. Die
Brückenkopfgasse vom Individualverkehr zu befreien würde das in den Siebzigern
realisierte Einbahnsystem um die Innenstadt zerstören und ist daher kaum realisierbar. Variante 2: Auf der Karlauerstraße ab Stadlgasse ließe sich eine eigene Trasse realisieren, wodurch der dortige Stau in der HVZ umfahren werden könnte. In den Neunzigern wurden die dortigen Parkplätze auf der Ostseite in Schrägparkplätze umgewandelt. Noch heute ist der Straßenzug durch eine überbreite Fahrspur in beide Richtungen geprägt. Die restliche Strecke verläuft außerhalb des Hauptverkehrsstraßennetzes der Stadt und benötigt so dort keine eigene Trasse. Seit 1971
fahren alle Straßenbahnlinien durch die Herrengasse (Innenstadt) was dazu
führt, dass am Tag alle ein bis zwei Minuten mind. 1 Straßenbahn durch diese Fußgängerzone
fährt. Seite aktualisiert am Sonntag, 22. August 2010
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